WiR METROPOLE RUHR

Erfahrungsaustausch
Wie geht man mit der fossilen Hinterlassenschaft in Zukunft um?
übergeordnete Strategie für Makro- und Mikroebene
gemeinsamen Güter auf regionaler Ebene
Zellen als räumliche Einheiten zur Aktivierung der lokalen Ressourcen
Dynamik als Grundlage die Großwetterlage
Aktivierung lokaler Ressourcen für eine postfossile Gesellschaft
Das dynamische Zukunftsbild als Teil der neuen Governancestruktur
     

Ideenwettbewerb für ein neues Zukunftsbild

Das Konzept der „WiR-Metropole Ruhr“ formuliert einen integrativen Planungs- und Kommunikationsprozess, der die Transformation von einer expansiven industriellen Region hin zu einer „postfossilen Metropole“ mit hoher Lebensqualität als Ziel hat.

Konkrete Lösungen für die anstehenden Herausforderungen können jedoch nur gefunden werden, wenn sich alle Beteiligten auf übergeordnete Aufgaben und Ziele („WIR“) einigen und gleichzeitig lokale Akteure, Initiativen und Projekte („wir“) dauerhaft in den Prozess eingebunden werden. („WiR-Agenten“)

Das „Zukunftsbild“ besteht aus drei Ebenen und bildet ein Schlüsselinstrument für den zukünftigen regionalen Diskurs auf dem Weg zu einer langfristigen Metropolentwicklung. Es definiert qualitative sowie strukturelle Ziele auf regionaler Ebene („Strukturkonzept“), ist eng mit den lokalen Begabungen („Ruhr-Zellen“) und Dynamiken („Wetterkarte“) verknüpft.